Das Aistkistl aus Wartberg ob der Aist im Mühlviertel ist bereits seit Juni 2020 aktiv. Ich wünsche euch weiterhin gutes Gelingen und viel Freude beim Umsetzen eurer Idee!

Und wieder eine neue Foodcoop aus Deutschland, die mit dem FoodCoopShop arbeitet (und die Software selbst hostet):

Die Speisekammer in Fischbach / Thüringen.

Wir wünschen gutes Gelingen!

Hier eine kurze Vorstellung (der Text stammt von der Foodcoop selbst):

Vor etwa einem halben Jahr hat sich unsere Einkaufsgemeinschaft das erste Mal getroffen. Regionale Lebensmittel sollten im Mittelpunkt stehen. Uns war aufgefallen, dass ein Wocheneinkauf in einer Tagestour endete, wenn man nur auf regionale Hersteller zurückgreifen wollte. Also musste eine Bündelung her.

Außerdem gibt es im kleinen Ort Fischbach, mit rund 350 Einwohner*innen, keine  einzige Einkaufsmöglichkeit. Auch in den Nachbarorten Bad Tabarz Waltershausen oder Gotha findet sich kein Bioladen. Ca. 20 Personen sind wir nun über Mundpropaganda geworden. Eine Lokalität wird bald als Lager ausgebaut – derzeit haben wir einen Abholtermin pro Woche für Frischware.

Bisher haben wir 5 Hersteller im Boot und weitere sollen noch folgen. Unsere wichtigsten Kriterien auf der Suche nach Erzeuger*innen entwickeln wir gerade noch. Wichtig sind uns regionale Erzeuger*innen, von denen wir möglichst ohne viele Zwischenhändler die Lebensmittel direkt beziehen können – denn dadurch kennen wir sie und sie uns, es gibt ein Vertrauensverhältnis und Transparenz. Wenn wir wissen, dass es den Pflanzen, den Tieren und dem Boden gut geht, kein Gift in die Landschaft gespritzt wird und auch Futtermittel nicht von Übersee kommen, brauchen wir auch kein Bio-Zertifikat; aber agrar-ökologische und klimaschonende Landwirtschaft sowie gute Arbeitsverhältnisse sind oberste Priorität. Auch unnötige Plastikverpackungen wollen wir sparen. Ach  ja: Kurze Wege finden wir richtig gut. Es macht wenig Sinn, wenn jede*r einzeln mit dem Auto zum Biohof fährt. Durch die Bündelung mit der Foodcoop und den Versuch, Rad zu fahren oder Car-Sharing zu machen, können wir unnötige Wege vermeiden.

Der Wegfall von Zwischen- und Einzelhandelkosten erlaubt es uns, die guten Lebensmittel leisten und trotzdem faire Preise zahlen und lokale Wirtschaftskreisläufe unterstützen. Denn gutes gesundes Essen soll kein Ding für die Elite sein! Im Gegenzug bedeutet das aber auch, dass alle Mitglieder ein wenig Zeit in die FoodCoop stecken müssen, damit sie funktioniert: Die Bestellungen, Kontaktpflege mit Erzeuger*innen, Ladendienst und -putz etc. werden von uns allen erledigt. In (un)regelmäßigen Treffen entscheiden wir im Konsens über neue Erzeuger*innen und andere Dinge.

Die Entscheidung zur Nutzung der FoodCoopShop-Website als Bestellsoftware hat dabei sehr viel Schwung in unser Vorhaben gebracht. Unsere Mitglieder beschreiben sie als selbsterklärend und sie schafft eine gute Kommunikation unter den Mitgliedern, da alles transparent abgebildet werden kann.

Einige Foodcoops außerhalb Österreichs hatten bereits mit dem FoodCoopShop experimentiert (u.a. aus Ghana, Polen, Barbados und auch Deutschland), sie dann im Echt-Betrieb aber doch nicht genutzt. Nun ist es soweit: Die Unverpackt Foodcoop aus Karlsruhe ist die erste Foodcoop außerhalb Österreichs, die mit dem FoodCoopShop arbeitet!

Sie hosten die Software selbst, arbeiten mit dem Selbstbedienungs-Modus und setzen ihren Fokus- wie der Name schon sagt – auf die Vermeidung von Verpackung. Hier der Link zum Shop.

Presse

 

Kurzvorstellung des Projektes

„Die Unverpackt-Foodcoop Karlsruhe ist ein Zusammenschluss ökologisch interessierter Bürger*innen aus der Karlsruher Oststadt. Das Ziel ist es, gemeinsam Lebensmittel und andere Verbrauchsgüter zu erwerben bzw. eine gemeinsame Infrastruktur zu betreiben, über die man Produkte bestellen und verteilen kann. Damit wird eine Alternative zum Einkauf in herkömmlichen Supermärkten geboten, in denen häufig überflüssiger Verpackungsmüll anfällt oder nicht nachvollzogen werden kann, woher die Produkte stammen. Die Unverpackt-Foodcoop Karlsruhe bestellt größere Gebinde direkt bei Produzent*innen aus der Region und kann damit die nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln und anderen Produkten unterstützen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Produkte in Bioqualität (mindestens nach EG-Öko-Verordnung) und fair-trade sind.“

Ich wünsche euch gutes Gelingen!

 

Ich gratuliere der ersten Foodcoop in Kärnten: „Alles Natur“ aus Klagenfurt recht herzlich! Sie haben die Software selbst installiert und hatten am 5. März 2020 den ersten Abholtag.

Alles Natur – die erste Foodcoop in Kärnten

Wieder eine neue Foodcoop in Oberösterreich: s’Gartl aus Windischgarsten. Sie haben die Software selbst installiert (herzlichen Glückwunsch dazu!) der erste Abholtag ist der 18. Oktober 2019.

https://www.meinbezirk.at/kirchdorf/c-gesundheit/sgartl-gschmackige-eroeffnung_a3749490

Ich wünsche euch gutes Gelingen!

Auch die Foodcoop „s’Gartl“ aus Windischgarsten arbeitet mit dem FoodCoopShop

In Niederösterreich gibt es nun neben Krekoodel aus Krems und Rhabarber-Haberer aus Tulln auch in Langenlois eine Foodcoop, die mit dem FoodCoopShop arbeitet:

Die LaFoCo – Langenloiser Foodcoop. Der erste Abholtag ist bereits nächste Woche, am 12. Juli 2019.

Ich wünsche euch viel Erfolg! Vielen Dank, dass ich euch betreuen darf!

Foodcoop LaFoCo aus Langenlois

Am 10. Mai 2019 ist der erste Abholtag der Foodcoop Taugler Körberl. Die Taugler sind meines Wissens nach die erste Salzburger Foodcoop, die mit dem FoodCoopShop als Bestellsoftware arbeiten.

Ich wünsche viel Erfolg!

Am 24. Mai 2019 startet wieder eine neue Foodcoop, der Genussfairteiler in Neumarkt im Mühlkreis. Die Initiative wird von mir betreut, ich wünsche gutes Gelingen!

 

Am 19. April findet der erste Abholtag der neuen Lebensmittelkooperative Lebensmittelpunkt aus Imst statt. Die Imster sind somit die ersten Tiroler, die den FoodCoopShop zum Vorbestellen und Abholen ihrer regionalen Lebensmittel verwenden.

Neben der Bestell-Homepage gibt es auch eine Projekt-Homepage mit vielen Informationen: https://lebensmittelpunkt.tirol/

Presse:
07.04.2019: https://www.meinbezirk.at/imst/c-lokales/es-ist-soweit-imster-foodcoop-startet_a3310569
20.02.2019 https://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/15344794/1000-kilometer-bis-zum-lebensmittelpunkt

Ich wünsche euch viel Erfolg!

Lebensmittelpunkt Imst
Bezirksblatt

Der Dorfladen in Roitham am Traunfall in Oberösterreich startet bald, ich freue mich, die Initiative softwaretechnisch betreuen zu dürfen. Viel Erfolg!

Der Bioladen Berta in Ottensheim nutzt ab sofort zur Vorbestellung von Frischwaren wie Brot und Fleisch den FoodCoopShop. Somit sind nicht nur Foodcoops potenzielle Nutzer der Software, sondern auch Bioläden, die auf Vorbestellung und Abholung im Laden setzen.

Viele Foodcoops nutzen das Vorbestell-System für Frischwaren schon lange. Es ist durch kontinuierliche Feedback- und Verbesserungsschleifen mittlerweile sehr ausgeklügelt und stabil und liefert folgende Vorteile:

  • Bedarfsorientierte Produktion – es wird nur produziert, was bereits fix verkauft ist.
  • Daraus resultiert: Erhebliche Reduktion des Risikos, dass Waren verderben.
  • Einfache Bedienung für Kunden und Betreiber.

https://www.meinbezirk.at/urfahr-umgebung/c-lokales/berta-in-ottensheim-soll-plastikfrei-werden_a2999076

Die Foodcoop Krekoodel aus Krems in Niederösterreich wurde bereits im Jahr 2016 gegründet und arbeitet ab jetzt (Oktober 2018) mit dem FoodCoopShop.

Sie ist die erste Foodcoop außerhalb von Oberösterreich, die ich betreuen darf.

https://www.krekoodel.at/

Wir heißen mit bauern.laden.ein  aus Alberndorf in der Riedmark (Mühlviertel) und der Foodcoop Vöcklabruck die nächsten beiden Foodcoops sehr herzlich willkommen im FoodCoopShop-Universum! Ich betreue jetzt bereits 10 Foodcoops, weitere 4 hosten sich die Software selbst.

Der Stadtkern aus Steyregg verwendet seit ein paar Monaten auch den FoodCoopShop, im Innviertel steht die Riadarei in den Startlöchern (Startveranstaltung am 6. Oktober). Beide Foodcoops betreiben die Software eigenständig ohne meine Hilfe.

 

In Pöndorf im Bezirk Vöcklabruck (OÖ) formiert sich gerade die Foodcoop „Querfeldein“. Und sie ist – zumindest soweit ich weiß – die erste Foodcoop, die sich die Open Source Software FoodCoopShop selbst installiert hat! Herzlichen Glückwunsch, toi toi toi und wenn’s mal Fragen gibt, dann meldet euch bitte bei mir.