https://www.meinbezirk.at/salzkammergut/c-lokales/start-fuer-foodcoop-bad-goisern_a3087198

Die Foodcoop Bad Goisern verwendet den FoodCoopShop:
https://www.reggaefood.at

Ich habe FoodCoopShop v2.3 soeben veröffentlicht! Viel Freude mit den neuen Funktionen. Da – wie bei allen Updates – auch diesmal einige Sicherheitsupdates mit dabei sind, empfehle ich allen Foodcoops, die die Software selbst hosten, das Update bald einzuspielen.

Eine Auflistung der Änderungen und neuen Funktionen findet Ihr im Changelog.

Alle von mir betreuten Foodcoops haben die einzelnen Features bereits nach und nach eingespielt bekommen.

Zum Download geht’s hier: https://www.foodcoopshop.com/download/

Eine tolle neue Funktion, die über die Netidee gefördert wurde:

Bericht auf netidee.at: https://www.netidee.at/foodcoopshop/ausfallsichere-cronjobs

Dokumentation: https://foodcoopshop.github.io/en/cronjobs

Der Bioladen Berta in Ottensheim nutzt ab sofort zur Vorbestellung von Frischwaren wie Brot und Fleisch den FoodCoopShop. Somit sind nicht nur Foodcoops potenzielle Nutzer der Software, sondern auch Bioläden, die auf Vorbestellung und Abholung im Laden setzen.

Viele Foodcoops nutzen das Vorbestell-System für Frischwaren schon lange. Es ist durch kontinuierliche Feedback- und Verbesserungsschleifen mittlerweile sehr ausgeklügelt und stabil und liefert folgende Vorteile:

  • Bedarfsorientierte Produktion – es wird nur produziert, was bereits fix verkauft ist.
  • Daraus resultiert: Erhebliche Reduktion des Risikos, dass Waren verderben.
  • Einfache Bedienung für Kunden und Betreiber.

https://www.meinbezirk.at/urfahr-umgebung/c-lokales/berta-in-ottensheim-soll-plastikfrei-werden_a2999076

 

https://www.tips.at/news/ried-innkreis/wirtschaft-politik/443142-inn-salzach-euregio-unkomplizierter-zugang-zu-foerdermitteln-fuer-kleinprojekte

Das im Bericht erwähnte innovative Zeittauschmodul ist das von mir für die Riadarei entwickelte Stundenabrechnungs-Modul. Es ist Open Source und für alle frei verwendbar.

Ein paar Eindrücke vom Innovationsforum „Bio & regional goes digital“ in Berlin (September 2018).

Download: Dokumentation der Konferenz bio & regional goes digital_121018.pdf

Bio & Regional goes digital 2018

Bio & Regional goes digital 2018

Bio & Regional goes digital 2018

Bio & Regional goes digital 2018

Bio & Regional goes digital 2018

Die Foodcoop Krekoodel aus Krems in Niederösterreich wurde bereits im Jahr 2016 gegründet und arbeitet ab jetzt (Oktober 2018) mit dem FoodCoopShop.

Sie ist die erste Foodcoop außerhalb von Oberösterreich, die ich betreuen darf.

https://www.krekoodel.org/

 

Die Foodcoop Vöcklabruck veranstaltet gemeinsam mit der Regionalspeis ein Foodcoop-Treffen. Vielen Dank für’s Organisieren!

Unter anderem könnt ihr mir dort Fragen zu den neuen Funktionen vom FoodCoopShop stellen und berichten, wie ihr damit zurecht kommt.

  • Datum: Mittwoch, 17. Oktober ab 17 Uhr
  • Veranstaltungsort: OTELO VB, 1. Stock des OKH in der Hatschekstraße 24, Zufahrt aber über Salzburgerstraße (Schotterparkplatz)
  • Schwerpunkt: Austausch, Berichte über Hintergründe der Entstehung und wie’s jetzt so läuft.
  • Input von Mario zu den Neuerungen bei der Software (FoodCoopShop)
  • Anregungen und Ideen sammeln
  • und Werbung fürs große IG-Foodcoops-Treffen in Linz im November.
  • Jede Foodcoop kann eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen.

Oh ich freu mich so 🙂

Ich habe die Software im Sommer ja auf Englisch übersetzt, damit sie auch von nicht deutschsprachigen Menschen verwendet werden kann. Und siehe da: eine Foodcoop aus Ghana nutzt sie!

Ein Hoch auf das Internet und das, was man daraus machen kann!

Ich habe FoodCoopShop v2.2 soeben veröffentlicht! Viel Freude mit den neuen Funktionen. Da – wie bei allen Updates – auch diesmal einige Sicherheitsupdates mit dabei sind, empfehle ich allen Foodcoops, die die Software selbst hosten, das Update bald einzuspielen.

Eine Auflistung der Änderungen und neuen Funktionen findet Ihr im Changelog.

Alle von mir betreuten Foodcoops habe ich bereits vor einigen Wochen auf die neue Version umgestellt.

Zum Download geht’s hier: https://www.foodcoopshop.com/download/

Ab sofort können Hersteller den Lieferrhythmus ihrer Produkte selbst bestimmen. So ist neben dem wöchentlichen, 2-wöchigen und monatlichen Lieferrhythmus auch ein individuelles Lieferdatum für Sammelbestellungen möglich.

Dokumentation mit Screenshot: https://foodcoopshop.github.io/de/bestellabwicklung

Die neuen Lieferrhythmen sind Teil der Version v2.2, die ab Ende September hier downgeloadet werden kann: https://www.foodcoopshop.com/download

https://www.netidee.at/foodcoopshop/neue-lieferrhythmen

Hersteller mit Lagerprodukten werden ab sofort per E-Mail benachrichtigt, sobald von einem Produkt nur noch wenige Stück verfügbar sind. Mit vielen praktischen Einstellungsmöglichkeiten!

Zur Online-Dokumentation (ganz nach unten scrollen):
https://foodcoopshop.github.io/de/produkte

Die Funktion ist fürs Erste nur beim Fairteiler aktiviert, die anderen Foodcoops, die ich betreue, folgen bald.

Ein bisschen Geduld noch für die Selbst-Hoster: Die erweiterte Lagerstandverwaltung wird Bestandteil der Version v2.2, die ich Ende September veröffentlichen werde.

Es ist grad einiges los bezüglich Vernetzung: Nach dem sehr inspirierenden Besuch in Schrems werde ich am 28. und 29. September beim

Innovationsforum „Bio & regional goes digital“ in Berlin

anzutreffen sein. Ich freue mich sehr, meiner „alten Heimat“ (ich hab von 2007 bis 2009 in Berlin gewohnt) einen Besuch abzustatten und meine Ideen und Erfahrung zum Thema „Foodcoops & IT“ weiterzugeben.

Das Forum wird unter anderem vom Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin (Martina Schäfer) organisiert und wird sicher total interessant.

Mein Beitrag wird die Session Digital fit – Food Coops und SoLaWis gut aufstellen, die ich gemeinsam mit Kristina Gruber (Open Olitor, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft), und Johannes Winter (FLOSS tools) abhalten werde.
https://www.bioundregionalgoesdigital.de/digital-fit-food-coops-und-solawis-gut-aufstellen/

Bernd Fischer von der neu gegründeten Genossenschaft Ums Egg aus Losenstein hat mich Anfang Juli gefragt, ob ich nicht Lust hätte, der GEA-Akademie in Schrems einen Besuch abzustatten und meine Erfahrungen zum Thema Foodcoops und dem FoodCoopShop dort zu teilen.

So eine Gelegenheit kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen, schon die Autofahrt war sehr lehrreich und informativ (danke Gerhard Zwingler und Christian Pomper fürs Mitfahren und die Gespräche).

In Schrems trafen sich an diesem 18. Juli bereits zum zweiten Mal interessierte Leute zum Thema „Hansalim: Alles Lebendige bewahren“. Es geht grob darum, die zahlreichen Initiativen (Foodcoops, Netswerk-Stellen, Solawis, usw.) vorzustellen und zu vernetzen und zu überlegen, wie man gemeinsam mehr Menschen erreichen könnte. Die Initiative Hansalim aus Südkorea ist ein gelungenes Beispiel, an dem wir uns orientieren können.

Ich durfte dabei die Software FoodCoopShop anhand des Beispiels „meiner“ Foodcoop, dem Fairteiler Scharnstein, präsentieren und den Leuten dort erklären, was wir in den letzten vier Jahren gemacht haben. Es war ein sehr schönes Gefühl, vor Leuten zu sprechen, die echtes Interesse an unserer Arbeit haben! Danke fürs aufmerksame Zuhören.

Beim Brennstoff gibt es eine eigene Rubrik:
https://brennstoff.com/alles-lebendige-bewahren/

Das nächste Treffen findet voraussichtlich im September statt.

https://ooe.lko.at/lebensmittel-direkt-beim-bauern-einkaufen+2500+2762634

Die Landwirtschaftskammer berichtet über alternative Direktvermarktungswege, auch über Foodcoops. Das beschriebene Online-Bestellsystem ist der FoodCoopShop.