Dominik Dax von der Bio Austria hat zwei Veranstaltungen organisiert, beide finden am gleichen Tag hintereinander statt.

Ich bin auf jeden Fall bei beiden Veranstaltungen dabei! Vielleicht sehen wir uns ja dort…


1) Seminar zu rechtlichen Gschichten für FoodCoops

6. März 2018, 16:00 – 17: 30 Uhr
Auf der Gugl 3 in Linz

Mit freundlicher Unterstützung von WKO OÖ und Lebensmittelaufsicht OÖ bieten wir ein Gründungs- und Beratungsseminar für Lebensmittelprojekte, vor allem zu rechtlichen Fragen.

Das Seminar ist kostenlos, es benötigt aber eine Mindestteilnahmezahl bzw. ist die Teilnahmezahl auch nach oben begrenzt! Bitte daher unbedingt rasch anmelden unter: appetit-auf-zukunft@bio-austria.at

http://www.bio-austria.at/event/seminar-im-rahmen-der-abendveranstaltung-nahversorgung-gemeinsam-gestalten/
https://www.facebook.com/events/1693690360696941/

2) Diskussionsabend zum Thema „Nahversorgung gemeinsam gestalten“, vor allem auch zur Frage wie können sich KonsumentInnen einbringen?

6. März 2018, ab 18 Uhr
Auf der Gugl 3 in Linz

Wir freuen uns auf viele FoodCoop-Gesichter, und wer Lust hat die eigene FoodCoop bzw das Thema FoodCoops allgemein beim Markt der Initiativen zu präsentieren, bitte rasch melden!

http://www.bio-austria.at/vom-acker-bis-auf-den-teller-nahversorgung-gemeinsam-gestalten/
https://www.facebook.com/events/462578714165935/

Eine tolle Radiosendung über die GüterWeGe, die Foodcoop aus Kirchdorf an der Krems. Sie hat die Entstehung vom Fairteiler in Scharnstein und somit auch vom FoodCoopShop stark beeinflusst.

Lorbeeren für die Software werden ab 34:40 gehamstert. Danke – ich bemühe mich sehr und freue mich, dass ihr die Software verwendet!

Antwort auf eine Frage: Auf www.foodcoopshop.com gibt’s eine Map mit einer Übersicht, wo die Software bereits im Einsatz ist. In OÖ sind’s schon 16 Foodcoops!

Mario

Das Innkistl (bzw. sINNkistl) ist eine neue Foodcoop aus Reichersberg im Innviertel, sie startet im April 2018. Sie verwendet den FoodCoopShop und wird von mir betreut.

Was mich besonders freut, ist das Feedback der Hersteller: „Unsere Lieferanten waren begeistert von der Benutzerfreundlichkeit des Systems und wir sind begeistert von den ersten Produkten.“, nachzulesen hier: https://www.sinnkistl.at/aktuelles/3-die-ersten-produkte-werden-eingepflegt-

Meine Einleitung ins Netidee-Förderjahr 2018.

https://www.netidee.at/foodcoopshop/wie-die-netidee-kleinbauern-und-regionale-lebensmittelversorgung-unterstuetzt

In diesem Sinne:
Euch allen einen Guten Rutsch

Ich habe FoodCoopShop v1.5 soeben veröffentlicht! Viel Freude mit den neuen Funktionen. Da auch einige Sicherheitsupdates mit dabei sind, empfehle ich allen Foodcoops, die die Software selbst hosten, das Update bald einzuspielen.

Alle Änderungen findet Ihr im Changelog.

Zum Download gehts hier: https://www.foodcoopshop.com/download/

Tobias Plettenbacher von der Riadarei in Ried im Innkreis ist mit einer Idee an mich herangetreten: Sie wollen den FoodCoopShop um eine Funktion erweitern, die es ermöglicht, Produkte in (Arbeits)-Stunden zu bezahlen.

Grob kann man sich den Ablauf so vorstellen:

  • Gemüsebauer Georg aktiviert in seinem Einstellungen die Funktion „Ich möchte einen Teil meiner Produkte in Stunden bezahlbar machen“.
  • Mitglied Markus aktiviert in seinem Profil ebenso die Funktion „Ich möchte Produkte teilweise in Stunden bezahlen“.
  • Markus bezahlt dann einen Teil seine Bestellung in – sagen wir – 0,5 Stunden, bezahlt dadurch weniger Euro.
  • Er leistet dann die Arbeitszeit bei Georg und trägt sie in sein Zeitkonto ein, Georg kann dies bestätigen.

Ich werde dieses Stundenabrechnungs-Modul bis März 2018 umsetzen – und natürlich werden wie immer alle anderen Foodcoops bzw. Hersteller diese Funktion auch nutzen können. Bis dahin könnt ihr schon mal überlegen, ob ihr das vielleicht nutzen wollt.

Ich sag nur: Open Source

Die Netidee ist österreichs größte Förderaktion für Open-Source-Projekte. Seit mehr als zehn Jahren werden jährlich Projekte gefördert, die zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung beitragen. Ich freue mich wirklich sehr, dass das Projekt FoodCoopShop bereits zum zweiten Mal ausgewählt wurde und erneut gefördert wird.

Es wartet also für nächstes Jahr eine Menge Arbeit auf mich. Unter anderem werde ich eine englische Version der Software bereitstellen, Übersetzungen in weitere Sprachen sollen ohne großen Aufwand möglich sein. Einer Verbreitung in andere Länder steht also nichts im Weg.

Weiters sind viele notwendige Vereinfachungen beim Bestellablauf geplant, zum Beispiel wenn Hersteller nur 1x im Monat oder alle zwei Wochen verkaufen wollen bzw. können. Auch Sammelbestellungen werden vereinfacht. Eine Abo-Funktion für Mitglieder wird das wöchentliche Bestellen erleichtern, die Lagerverwaltung wird ebenso verbessert bzw. erweitert wie Preisänderungen, die auf einer Änderung der Menge basieren.

Bei der Förderung war der FoodCoopShop übrigens eines von 29 Projekten, das aus insgesamt 152 Einreichnungen ausgewählt wurde. Hier geht’s zur Übersicht der anderen Projekte.

Details zu den geplanten Änderungen (inkl. grober Zeitplan) findet ihr hier (auf z.B. Q2/2018 klicken):
https://github.com/foodcoopshop/foodcoopshop/milestones

Ihr dürft und sollt euch auch gerne bei GitHub registrieren und die geplanten Tätigkeiten (Issues) kommentieren.

Lg,
Mario

(c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, 17.11.2017 – nic.at // netidee – Best Of // in der Ovalhalle des Museumsquartiers

Das Netzwerk-Modul bietet eine vereinfachte Verwaltung der Produktdaten für Hersteller, die mehrere Foodcoops beliefern.

Die Produktdaten können jetzt von einer Foodcoop auf beliebig viele andere übertragen werden. Das spart vor allem bei wöchentlichen Sortimentsänderungen viel Zeit.

So funktioniert das Netzwerk-Modul.

Das Netzwerk-Modul befindet sich in der Beta-Phase und wird im Dezember 2017 auf www.foodcoopshop.com/download veröffentlicht. Bis dahin kann es nur von Foodcoops verwendet werden, die von mir betreut werden.

https://www.meinbezirk.at/ried/lokales/food-coops-gemeinschaften-fuer-den-lebensmitteleinkauf-in-ried-d2248103.html

Die Riadarei (www.riadarei.at) verwendet den FoodCoopShop. Sie hosten sich die Open Source Software selbst.

Wir heißen mit bauern.laden.ein  aus Alberndorf in der Riedmark (Mühlviertel) und der Foodcoop Vöcklabruck die nächsten beiden Foodcoops sehr herzlich willkommen im FoodCoopShop-Universum! Ich betreue jetzt bereits 10 Foodcoops, weitere 4 hosten sich die Software selbst.

Der Stadtkern aus Steyregg verwendet seit ein paar Monaten auch den FoodCoopShop, im Innviertel steht die Riadarei in den Startlöchern (Startveranstaltung am 6. Oktober). Beide Foodcoops betreiben die Software eigenständig ohne meine Hilfe.

 

Stefanie Moser vom Regionalmanagement OÖ hat mich eingeladen, bei zwei Veranstaltungen der Agenda 21 zum Thema „Digitaler Lebensraum“ über unsere Foodcoop in Scharnstein (Fairteiler) zu berichten. Natürlich werde ich auch Fragen zur Software (FoodCoopShop) beantworten und darüber Auskunft geben.

Montag, 2. Oktober, 18:30 in Reichersberg (Innviertel)
https://www.facebook.com/events/133877903868158/

Montag, 23. Oktober, 18:30 in Kirchschlag bei Linz
https://www.facebook.com/events/2435819646692524/

Beide Termine sind öffentlich, der Eintritt ist frei!

Ich habe FoodCoopShop v1.4 soeben veröffentlicht! Viel Freude mit den neuen Funktionen. Da auch einige Sicherheitsupdates mit dabei sind, empfehle ich allen Foodcoops, die die Software selbst hosten, das Update einzuspielen.

Alle Änderungen findet Ihr im Changelog.

Zum Download gehts hier: https://www.foodcoopshop.com/download/